Über mich

Hallo, ich bin Katrin

Künstlerin und Mutter


… und jemand, die nach 15 Jahren Pause zur Kunst zurückgefunden hat. Mit mehr Klarheit! Die Ideen purzeln aus mir heraus. Ich suche nicht mehr, ich bringe zu Tage.

Meine Bilder entstehen in stillen Abendstunden, langsam, schichtweise. Sie folgen den Prinzipien der Natur: Verbundenheit, Stillstand, Langsamkeit.

Hier erfährst du, wer ich bin, wo ich herkomme und wofür ich stehe.

Wie meine Bilder entstehen: Die „Traumschicht Methode“

Jedes Kunstwerk ist ein meditatives Eintauchen in die faszinierende Welt von Farbe, Struktur und Zufall, inspiriert von pflanzlichen Motiven und ruhigen Momenten. Zu den Serien, die ich mit dieser Methode erschaffe, gehören „It’s growing“, „Wiegenlieder der Nacht“ und „Holding Drops“.


Ich bin fest davon überzeugt, dass

die Natur eine wertvolle Partnerin des Menschen ist. In ihr gibt es unzählige Wunder zu entdecken – von Tieren und Pflanzen, die mir manchmal unbekannt sind, bis hin zu faszinierenden Details. Doch die Natur bietet noch viel mehr: Sie ist ein Ort der Entspannung und des Staunens, eine wichtige Grundlage meiner Kunst. Wenn du magst, lies hier weiter.

Im Alter von sechs Jahren saß ich fasziniert neben meiner Oma Rosi und beobachtete, wie sie für mich mit ihrem Bleistift Hasen, Blumen und Häuser zeichnete. Alles, was mein Herz begehrte, nahm auf ihrem Blatt Gestalt an. Doch als sie vom Zeichnen ermüdet war, übernahm mein Opa Josef das Zepter. Irgendwann war ich an der Reihe, weil auch mein Opa nicht mehr konnte: Dann wollte ich die Bilder meiner Großeltern nachahmen.
So begann meine Reise in die Welt der Kunst.

Katrin Ratzmann

Meine künstlerische Entwicklung

Ich habe an der Technischen Universität Dresden zwei Studiengänge abgeschlossen: Gymnasiallehramt für Kunstpädagogik und Deutsch sowie Magistra Artium für Kunstgeschichte und Germanistik.

Als selbstständige Künstlerin war ich zwei Jahre in Dresden aktiv. Ich spezialisierte mich auf Malerei, Grafik und Fotografie und verkaufte eigene künstlerische Ansichtskarten und Kalender von Dresden und seiner Umgebung.

Zwischen 1995 und 2009 realisierte ich 15 eigene Ausstellungen, darunter:

  • Technische Universität Dresden (drei Mal)
  • „Tills Heidegärten“ in Medingen
  • Hotel Königshof in Dresden
  • Alte Wache im Pillnitzer Schloss
  • Stadtarchiv der Landeshauptstadt Dresden
  • Zoo Dresden
  • Ambulanz des Herzzentrums in Dresden
  • Leibnitz-Institut für Polymerforschung in Dresden
  • Weesensteiner Schloss
  • Strahlentherapie des Friedrichsstädter Krankenhauses in Dresden
  • Heimatkreis Kesselsdorf
  • Stadtbibliothek Dresden-Neustadt
  • Galerie im Regierungspräsidium Dresden

Heute arbeite ich als Lehrerin und lebe mit meinem Mann und unseren zwei Kindern in einem „Städtchen“ bei Heilbronn.

Die „Heilbronner Stimme“ berichtete im Mai 2026 über meine Arbeit und meinen Weg als Künstlerin.

In meinem Blogartikel „Im Fokus: Meine Serie – ‚Dresden im Herzen'“ erhälst du den Blick hinter die Kulissen meiner Dresden-Bilder.


Fun Facts über mich

Mich faszinieren Naturvölker, besonders die amerikanischen Ureinwohner. Habe ich zu viel Karl May als Kind erlebt? Ich wohnte ganz in der Nähe der Karl-May-Stadt Radebeul.

Ich liebe Gärten und meinen Garten. Trotzdem werden bei mir manchmal nicht einmal Kartoffeln.

Zusammen mit meinem ältesten Sohn sehe ich gern alle Verfilmungen von „König der Löwen“. Und ich liebe den Soundtrack.

Obwohl ich nur 1,62 m groß bin, beeindruckte ich alle im Sportunterricht beim Hochsprung. Ich hatte eine bestimmte Technik, die nicht im Lehrbuch stand. Ansonsten war ich so schlecht in Sport.

Ich kann anderthalb Lieder auf der Blockflöte spielen: „Alle meine Entchen“ (vollständig) und „Hänschen Klein“.

Du möchtest noch mehr über mich wissen? Dann klicke hier.

Mein Atelier: Manchmal arbeite ich hier nicht allein

Meine künstlerische Haltung

Meine Kunst basiert auf drei Werten: Verbundenheit, Stillstand, Langsamkeit.

Verbundenheit bedeutet: In Beziehung sein – mit der Natur, mit Orten wie Dresden, mit meinen Kindern, mit den Menschen, die vor meinen Bildern verweilen. Stillstand ist eine produktive Phase, in der Bilder reifen. Was von außen wie Pause aussieht, ist in Wahrheit Wachstum. Langsamkeit ist meine bewusste Entscheidung gegen die Hektik unserer Zeit. Meine Bilder dürfen Zeit brauchen – so wie die Natur selbst.

Diese drei Werte durchdringen alles, was ich tue – im Atelier und im Leben.

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wofür ich stehe und wie ich arbeite, lade ich dich zum Weiterlesen ein: „Meine künstlerische Haltung: Verbundenheit, Stillstand, Langsamkeit“.


Meine Geschichte

Seit meiner Kindheit ist Kunst meine Leidenschaft. Mein erstes Ölgemälde entstand mit zwölf Jahren in der Arbeitsgemeinschaft „Malen und Zeichnen“. Während meines Studiums an der Technischen Universität Dresden verfeinerte ich meine Fähigkeiten und sammelte erste Erfahrungen mit eigenen Ausstellungen.

Nach den beiden Abschlüssen wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit – mit selbst produzierten Postkarten und Kalendern von Dresden. Ich realisierte insgesamt 15 Ausstellungen. Doch die Hürden des Kunstmarktes führten mich zurück in die Schulwelt. Diese Entscheidung bedeutete eine 15-jährige Pause von meiner eigenen Kunst.

„Erst im Nachhinein wird mir klar, dass ich in dieser Zeit oft mehr für andere als für mich selbst gelebt habe. Ich hatte mich den Erwartungen, die an mich gestellt wurden, angepasst und dabei meine eigene kreative Stimme vernachlässigt.“

Ein Schicksalsschlag während meiner zweiten Schwangerschaft markierte einen Wendepunkt. Zu Weihnachten 2024 fand ich durch einen künstlerischen Kurs zurück in meine eigene schöpferische Arbeit. Dort begegnete ich meinem eigenen inneren Ausdruck – etwas, das lange gefehlt hatte.


Hier findest du mich auf Social Media

error: Content is protected !!