Jahresrückblick 2025: Mein kreatives Jahr

Veröffentlicht am Kategorisiert als Persönliches 8 Kommentare zu Jahresrückblick 2025: Mein kreatives Jahr

Der Titel meines Jahresrückblicks ist Programm – mein kreatives Jahr. Ich bin zurück in meiner kreativen Vielfalt und nach einer langen Kunstpause wieder aktiv.

Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe, meine drei Rollen als Künstlerin, Bloggerin und Mama neben meinem Teilzeitjob zu vereinen. Es steckt keine Zauberei dahinter. Die Lösung liegt in kleinen, konsequenten Schritten. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel, selbst wenn es manchmal nur winzige Fortschritte sind. Mein Motto für 2025 lautete: „Step by Step zurück zu mir, zurück zu meiner Kunst.“.

Vorschau: In diesem Jahresrückblick lade ich dich ein, gemeinsam mit mir auf ein Jahr voller Erlebnisse und Geschichten zurückzuschauen. Du findest keine abgehakte To-Do-Liste vor.

Mit Freude und Stolz kann ich sagen: 2025 war ein großartiges Jahr für mich – ein Jahr voller Erfüllung und Highlights! Warum?:

Als Mama

Zwei lebhafte kleine Jungs zu haben, ist ein echtes Abenteuer – und genau das prägte meinen Alltag 2025! Es gab Tage, an denen der Jüngere trotz Krankheit voller Energie war und unbedingt spielen wollte.

Ein gesünderes Jahr

Ein Hoch auf unsere Gesundheit in 2025! Wir waren alle zusammen über 50 Prozent weniger krank als 2024. Für mich hat sich die Kombination aus Sport, gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf und erfüllenden Hobbys als wunderbar erweisen. Und die Kinder? Und mein Mann? Sie mussten sich einfach von meiner Energie anstecken lassen und blühten ebenfalls auf – das kann nur so gewesen sein!

Magische Momente mit meinen Söhnen

Ein ganz besonderes Highlight war, als mein jüngster Sohn nicht nur beim Spielen vor sich hin redete, sondern tatsächlich anfing, mit mir zu sprechen! Ich fragte ihn, ob er ein Mädchen oder ein Junge sei, und er antwortete! Manchmal lag er zwar daneben, aber dann lächelte er verschmitzt, und ich war mir sicher, dass er genau wusste, was er da mit einem Augenzwinkern anstellte.

Er wurde auch unser bester und fleißigster Sänger im Haus! Oft sang er inbrünstig und klatschte dazu nachts um 3 Uhr „Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“ in seinem Bettchen. Mittlerweile hat er sogar „Oh, Tannenbaum“ und „Kling Glöckchen“ in sein Repertoire aufgenommen!

Und was macht mein großer Schatz? Er liebt es, seinem Tonie „Zippel, das wirklich wahre Schlossgespenst“ von Alex Rühle zuzuhören. Gemeinsam genießen wir die wunderbare Lesung von Katharina Thalbach. Mein Lieblingssatz aus dieser Geschichte?: „Schuuule, ist das schlimm?“. Ja, das ist es wirklich, denn ich bin seit September eine Erstklässler-Mama!

Ich als Erstklässler-Mama

Es begann so: Als ich die Materialliste der Grundschule in den Händen hielt, war ich überwältigt von all den bunten Markierungen und Begriffen, die ich noch nie zuvor gehört hatte. Was bitte ist ein „Schreiblernheft SL, DIN A4 quer“ oder ein „DIN A5-Heft, Lineatur 1 mit farbigem Hintergrund“? Und natürlich brauchen Erstklässler verschiedene Umschlagfarben für ihre Hefte – mehr Farbenvielfalt als der Regenbogen! Zum Glück gab es eine freundliche Fachverkäuferin, die mir half. Mit einer klaren Strategie ging ich in den Schreibwarenladen: Sofort eine Verkäuferin ansprechen!

Das war erst der Anfang dessen, was ich als Mama eines Erstklässlers bewältigen darf. Ich hatte mir vorgestellt, dass die erste Klasse langsam und mit viel Spaß beginnt – und in der ersten Woche war das auch der Fall. Doch ab der zweiten Woche kamen die vielen Hausaufgaben dazu. Seit der dritten Woche lesen wir regelmäßig. Im Lesepass unterschreibe ich, wenn mein Sohn zehn Minuten gelesen hat. Manchmal ist er nach einem langen Schultag so müde, dass er mir in den unterschiedlichsten und sehr kreativen Liegepositionen vorliest. Trotzdem möchte er lesen, um die Papp-Leseraupe Lilli in seinem Klassenzimmer zu füttern – sie würde sonst verhungern!

Und das Üben zeigt Wirkung: Stolz stand mein Erstklässler eines Morgens im Advent vor meinem Bett, während ich noch weiterschlafen wollte, und las mir laut vor, was sein Weihnachtswichtel ihm geschrieben hatte: „Alarm beim Weihnachtsmann!“.

Fazit als Mama

Trotz aller Mühen, Hürden und Herausforderungen im Alltag war 2025 für mich ein wunderschönes Jahr, in dem ich mit Freude zusehen durfte, wie sich meine beiden Kinder entwickelten.

Weitere unvergessliche Familienmomente in Bildern: Ich zeige dir den Rollatorgewinn meines Mannes, ein Lieblingsfoto aus dem Fotoshooting mit Feri, meine Jungs und ich auf dem Waldspielplatz und mein „Einzug“ ins Atelier im Gartenhäuschen. Nicht zu vergessen: unser Helloween-Kürbis, den mein Mann heimlich in der Nacht schnitzte und uns damit überraschte. Wir alle lieben das Motiv der Grinsekatze sehr. Mein Mann schnitzt es jedes Jahr.

Über den Rollatorgewinn meines Mannes schrieb ich einen beliebten Blogartikel: „Als mein Mann einen Rollator gewann: Wie Kreativität aus dem Überflüssigen entstand“. Mein Mann spielte als Fotograf für meine Website ebenfalls eine wichtige Rolle. Unter welchen Spaß meine Fotos von ihm entstanden, liest du in meinem Blogartikel: „Fun Facts: Hinter den Kulissen meiner Fotos“.

Als Bloggerin

Im Juli 2025 war es endlich so weit: Meine eigene Website erblickte das Licht der Welt! Und das Beste daran? Ich habe sie selbst gebaut – etwas, das ich vorher noch nie gemacht hatte! Das war mein größtes Learning: Ich kann das, und ich kann noch viel mehr! Ich lerne schnell und bin unglaublich kreativ – Fähigkeiten, die ich von früher kannte, aber vergessen hatte.

Monatelang hatte ich von einer eigenen Plattform geträumt, um meine Kunstwerke gebührend zu präsentieren. Die Kombination aus Kunst und Blog schien mir nur logisch – Kunstliebhaber möchten wissen, was sich hinter einem Kunstwerk verbirgt.

Kreativ selbst gestaltet: Meine Website

Ursprünglich wollte ich die Website von einem Profi erstellen lassen. In meiner Künstlergruppe „Farbrausch“ diskutierten wir über eigene Websites, und eine Künstlerin berichtete begeistert, dass sie es mit Hilfe eines Lehrbuchs geschafft hatte. „Mit einem trockenen Do-it-yourself-Buch? Das traue ich mir nicht zu!“, dachte ich.

Doch dann stieß ich auf Judith Peters. Ihre Erklärungen waren so leicht, spielerisch und beschwingt, dass ich sofort Lust bekam, es selbst auszuprobieren. Kaum eine Woche später startete ich mein Projekt – und es klappte sofort! Die Hilfestellungen in den Live-Sitzungen mit Judiths Team waren einfach und brillant.

Allerdings erlebte ich auch einen absoluten Tiefpunkt beim Bau der Website, als es um Impressum, Datenschutz und Cookies ging. Ich wagte es, mutig ohne Live-Sitzung, aber mit sehr guten Erklärvideos, mich daran zu versuchen. Nach sechs langen Stunden voller Frustration und teilweise unter Tränen hatte ich es endlich geschafft! Mein Learning: Nie wieder allein an solchen Herausforderungen arbeiten – lieber zusammen mit Judiths Live-Team!

Weitere Learnings: Eine Website ist niemals wirklich fertig! Und ich schreibe jetzt viel schneller Blogartikel.

Wichtige Blogartikel entstanden

Einige Blogartikel, die ich mir nie hätte vorstellen können, wurden schließlich Realität: „Meine drei wichtigsten Werte: Die Magie der Stille und der kreativen Bewegung“, „Einssein von Kunst und Natur: Mein kreativer Claim“, „Im Fokus: Meine Serie ‚Wiegenlieder der Nacht‘“ und „Das kreative Manifest: Einladung zum Schöpfertum“. Zunächst dachte ich, es wäre viel zu schwierig, persönliche Themen in Worte zu fassen. Doch Ermutigungen von Künstlerinnen der „Farbrausch“-Gruppe halfen mir, den Schritt zu wagen. Und siehe da: Genau diese Artikel haben spannende Diskussionen angestoßen – genau das hatte ich mir erhofft!

Später tauchte ich in die Welt des SEO ein und stellte fest, dass einige meiner Blogartikel sehr beliebt waren und sehr oft angeklickt wurden: „100+ beste Impulse, die deine Kreativität entfachen“ und „Kunst-Flow: Wie tägliche Kreativrituale dein Leben bereichern“. Das lasse ich erst einmal so stehen, ohne mir Gedanken darüber zu machen, wie ich damit zukünftig umgehen werde.

Fazit als Bloggerin

Unterm Strich: Bloggen macht riesigen Spaß! Auch dort gelange ich in den Flow – ein Zustand, den ich zuvor nur beim Gestalten mit Farbe kannte. Ich blicke stolz auf 25 Blogartikel zurück und freue mich auf das, was kommt!

Und das hätte ich beinahe vergessen: Seit dem 28.12. habe ich einen exklusiven Newsletter! Ich wollte nicht bis zum neuen Jahr damit warten. Melde dich gern an und erfahre Neuigkeiten vor der Veröffentlichung und erhalte mehr Einblicke in meine Mixed Media Art mit persönlichen Geschichten – mal lustig, mal nachdenklich und immer authentisch! Übrigens: Mein Newsletter heißt „Kunstpause“. In meinem Willkommens-Newsletter verrate ich exklusiv, warum er so heißt. Und das nur dort!

Als Künstlerin

Nach den „Malerischen Rauhnächten“ 2024/2025 gab es für mich nur einen Weg: die Rückkehr zu meiner eigenen Kunst! Ich übernahm sogar das Rauhnachtsmotto „Eine Reise zu dir selbst“ als mein Jahresmotto.

Die Rauhnächte erlebte ich auf magische Weise. Ich malte, als hätte es nie eine lange Kunstpause gegeben, und es fühlte sich an, als wäre es die normalste Sache der Welt. Dieses Gefühl war einfach großartig!

Viele Teilnehmerinnen der Rauhnächte erlebten ebenfalls etwas Magisches und beschlossen, in Kontakt zu bleiben und sich weiterhin auszutauschen. So entstand unsere Künstlergruppe „Farbrausch“ auf Telegram, die seitdem aktiv ist und in der wir uns ehrlich beraten. Das Besondere an dieser Gruppe ist, dass wir regelmäßig an gemeinsamen Malthemen arbeiten.

Gleich zwei Rauhnachtsbilder

Mein erstes Rauhnachtsbild entstand meistens abends direkt am Bettchen meines schlafenden jüngsten Sohnes, während ich eine Lungenentzündung auskurierte. Manchmal war ich wegen der Erkrankung so kraftlos, dass ich mich aufs Sofa legte und mich von den Rauhnachtsmeditationen inspirieren ließ. Während der Meditationen malte ich gedanklich am Bild weiter…

Nach meinem ersten Rauhnachtsbild entstand ein weiteres rundes Bild, das dem ersten sehr ähnlich ist. Mein ältester Sohn bemerkte, dass auf meinem Rauhnachtsbild nur sein jüngerer Bruder abgebildet war, und wünschte sich ebenfalls ein solches Bild. So gestaltete ich nach den Rauhnächten ein Bild für ihn. Mit meinen beiden Rauhnachtsbildern erweckte ich meine persönlichste Kunstserie „Wiegenlieder der Nacht“ zum Leben, die stetig wächst. Weitere Werke dieser Serie stelle ich dir in meinem Blogartikel „Im Fokus: Meine Serie ‚Wiegenlieder der Nacht‘“ vor.

Eigene Mixed-Media-Methode

Insgesamt entstanden 2025 13 Bilder in meinem persönlichen Kunstverfahren, der „Traumschicht Methode“. Ursprünglich trug diese Methode den Namen „Dreamlayer Methode“. Doch es reicht nicht aus, nur einen wohlklingenden Namen zu kreieren. Er muss auch den weltweiten rechtlichen Normen entsprechen. In meinem Blogartikel „Im Fokus: Die ‚Traumschicht Methode‘ – Mein persönliches Kunstverfahren“ erkläre ich die plötzliche Namensänderung.

Das Besondere an meiner Kunstmethode ist das schichtweise Arbeiten mit verschiedenen Techniken – Collagieren, Drucken, Fotografieren und Malen – um Geschichten zu erzählen. Diese Geschichten halten vergangene Momente fest oder zeigen visionäre Augenblicke in einer traumhaften Zukunft, sei es in meiner Pflanzenserie „It’s growing“ oder in der Serie „Wiegenlieder der Nacht“. In beiden Serien setze ich mich intensiv mit dem Thema „Verbundenheit“ auseinander.

Das sind meine zwölf Bilder, die 2025 entstanden:

Und das 13. Bild?: Es wurde in den „Malerischen Rauhnächten“ 2025/26 fertig, ist jedoch nicht das Rauhnachtsbild.

Same procedure as every year

Eines stand zum Jahresende fest: Ich beschloss, das Jahr 2025 so zu beenden, wie es begonnen hatte: mit den „Malerischen Rauhnächten“. Sei gespannt auf meinen Blogartikel über die „Malerischen Rauhnächte“ 2025/2026!

Fazit als Künstlerin

Was ich nicht missen möchte: Das kreative Gestalten bietet mir einen wertvollen Ausgleich zu meinem anstrengenden Arbeitsalltag an der Schule. Es ermöglicht mir, abzuschalten, neue Energie zu tanken und wertvolle Erinnerungen und Visionen in Form von Kunstwerken zu schaffen. Diese Erfahrungen vergegenwärtigen mir, wer ich bin, bereichern mein Leben und schenken mir Lebensfreude.

Wie es künstlerisch im neuen Jahr weitergeht, bleibt spannend: Werde ich in größeren Formaten arbeiten? Spoiler: Ich liebe es, großformatig zu arbeiten. Aber wo sollen die Bilder dann gelagert werden? Wird es eine neue Serie oder eine Ausstellung geben? Auch hier werde ich in kleinen kreativen Schritten Antworten finden.

Mein Ausblick auf 2026

Ich strebe danach, die ideale Balance zwischen dem Mamasein, dem Bloggen und dem künstlerischen Gestalten meiner eigenen Bilder zu finden. Momentan ist es so: Meine Kinder stehen im Mittelpunkt. Wenn es um das Bloggen oder meine künstlerischen Projekte geht, neige ich dazu, entweder dem einen oder dem anderen mehr Gewicht zu geben. Ein harmonisches Gleichgewicht zwischen all meinen Rollen wäre jedoch für mich wünschenswert.

Kreative Ziele für 2026

Ich möchte unbedingt eine Ausstellung und meine Bilder verkaufen.

So kannst du mit mir kooperieren

2026 suche ich aktiv nach Kooperationspartnern, die mir die Möglichkeit bieten, meine Kunstwerke auszustellen.

Ich interessiere mich für Unternehmen, die mit mir zusammenarbeiten möchten, sei es zur Ausschmückung ihrer Räumlichkeiten oder für gemeinsame Projekte.

Zusätzlich suche ich nach Partnern, für die ich Artikel über Kreativität und meine Erfahrungen als Künstlerin schreiben kann. Eine Zusammenarbeit mit Verlagen für Kunstbücher oder -magazine wäre ebenfalls spannend.

Wenn du weitere Kooperationsideen hast oder jemanden kennst, der an einer Zusammenarbeit interessiert sein könnte, freue ich mich über deinen Hinweis!

Nimm gern Kontakt mit mir auf: hello@katrinratzmann.de

Mein Motto für 2026

Keep smiling and creating!

Ich möchte meinen kreativen Weg weitergehen, denn ich spüre, dass ich etwas bewirken kann. Ich freue mich darauf, was die Zukunft bringt!

Eure Meinungen motivieren mich – Dankeschön

Zoe: „Wie berührend, 🤍so viel Sanftheit und Liebe strahlt aus diesem Bild 🫶🏻.“
Elke: „Ich liebe deine zarte, sanfte Malerei.“ ❤️😍
Saskia: Deine Kunst ist eine „Form von innerem Zuhause“.
Mikhail: „Ich würde gern in deinen Bildern spazieren gehen.“
Daniela: „Deine Bilder erlauben wirklich zu träumen.“
Johanna: „Macht Appetit auf Kunst. Ganz tolle Technik.“
Cirsten: „Deine Bilder sind für mich so richtig lebendig.“

Ich teile Links aus vollem Herzen – dafür gibt’s keine Provision.

Von Katrin

ÜBER MICH: „Einssein von Kunst und Natur“ – das ist meine Philosophie, die meine Mixed-Media-Kunstwerke prägt. In meinen Blogartikeln teile ich wertvolles Wissen und tiefgreifende Einsichten. Du entdeckst kreative Techniken, erhältst inspirierende Impulse und erfährst spannende Hintergründe zu meinen Bildern. Zudem ermögliche ich Einblicke in meinen kreativen Familienalltag als Künstlerin, Bloggerin und Mama. Schon in meiner Kindheit war ich künstlerisch aktiv. Mein Kunststudium sowie meine Erfahrungen als selbstständige Künstlerin und Lehrerin haben meine Leidenschaft weiter vertieft. Seit Sommer 2025 gebe ich meine Gedanken und Anregungen in meinem Blog an dich weiter. Lass dich von der Schönheit, Vielfalt und Magie von Kunst und Natur inspirieren - in meinen Kunstwerken und meinen Blogartikeln! Mehr über mich findest du hier!

8 Kommentare

  1. Liebe Katrin,
    wie viel bei dir passiert ist. Mit den Kids, in der Kunst und in deinem Blog. Ich habe ja schon mehrere Artikel von dir gelesen und freue mich nun auch deinen Jahresrückblick lesen zu dürfen.
    Ich wünsche dir nächstes Jahr ein wunderschönes und kreatives Jahr.
    Liebe Grüße Stephanie

    1. Liebe Stephanie,
      vielen Dank für deine Neujahreswünsche!
      Neugierig, wie ich bin, habe ich gleich einen Blick auf deinen Blog geworfen: Ich habe deinen Rückblick auf 2025 mit Freude gelesen! Dein Blog ist für mich eine Bereicherung. Du kennst dich sehr gut mit intuitiven Kunsttechniken aus.
      Herzliche Grüße
      von Katrin

  2. Einen wundervollen,sehr bewegten Jahresrückblick hast du mit deinen Worten gemalt, liebe Katrin. Mit großer Freude habe ich hin gelesen und mich gerade auch zu deinem Newsletter angemeldet. Inspiriert durch dich steht nun meine Baumfrau hier und will ein neues Kleid und vielleicht einen Blogartikel???
    Ich wünsche dir ein malerisches und schöpferisches Jahr

    Alles Liebe
    Daniela

    1. Liebe Daniela,
      deine Worte zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Ich freue mich auf deinen neuen Blogartikel und kann es kaum erwarten, mehr von deinen kreativen Gedanken zu lesen.
      Ich wünsche dir ein inspirierendes und gesundes neues Jahr voller Freude und neuer Ideen!
      Katrin

  3. Liebe Katrin,

    dein Jahresrückblick ist so toll geschrieben! Mir gefällt besonders, wie du dein Jahr aus dem Blick deiner drei Rollen beschreibst. Mutter eines Schulkinds zu sein, kann tatsächlich sehr herausfordern 😉
    Umso schöner, dass du trotzdem Zeit findest Künstlerin zu sein und zusätzlich als Bloggerin präsent zu sein. Mein Lieblingsartikel auf deiner Seite ist „100+ beste Impulse, die deine Kreativität entfachen“ – so viele Ideen, die ich direkt mit meinen Schülern umsetzen kann. Danke für deine Inspiration!

    Ich drücke dir die Daumen, dass du 2026 viele weitere tolle Bilder schaffen und ausstellen wirst.

    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Liebe Sabine,
      vielen Dank für deinen lieben Kommentar! Es ist wirklich eine Herausforderung, die verschiedenen Bereiche meines Lebens in Einklang zu bringen, aber jede Rolle hat auch ihre schönen Momente. Für 2026 wünsche ich mir deshalb, mehr Balance zwischen meinen Rollen zu finden.
      Es freut mich, dass dir mein Artikel über kreative Impulse so gut gefällt! Ich hoffe, dass die Ideen dir und deinen Schülern viel Freude bereiten und eure Kreativität anregen. Der Artikel hat tatsächlich vielen Lesern gefallen, und ich war selbst überrascht über das positive Feedback und die hohen Klickzahlen. Schließlich habe ich erst im Juli mit dem Bloggen begonnen.
      Ich danke dir nochmals und wünsche dir alles Gute für das neue Jahr!
      Liebe Grüße
      wünscht Katrin

  4. Liebe Katrin,
    ich staune, was du dieses Jahr alles unternommen und geschafft hast! 13 Bilder und 25 Blogartikel…dazu noch das Familienleben, einen Teilzeitjob und einen Vater, der Unterstützung braucht. Die Technikherausforderungen beim Start eines Blogs nicht zu vergessen. Schön, dass wir uns zeitgleich in das Blog-Abenteuer gestürzt und uns in der ein oder anderen Blogsprechstunde getroffen haben. Sonst würde ich dich nicht vermutlich nicht kennen.

    Dein Blog ist eine Bereicherung für mich und ich bin neugierig auf die Texte und Kunstwerke, die im neuen Jahr entstehen werden. Deinen Newsletter habe ich gerade abonniert! Dann verpasse ich nichts.

    Liebe Grüße und auf bald,
    Esther

    1. Liebe Esther,
      ich freue mich sehr, dass wir uns über das Bloggen kennengelernt haben. Vielleicht haben wir bald die Gelegenheit, uns persönlich zu treffen: Wie wäre es im April beim TCS-Treffen?
      Leider sehe ich meinen Vater nicht so oft, da er in meiner alten Heimat, Dresden, lebt, was ganze 500 km von mir entfernt ist. Oft denke ich darüber nach, ob es besser wäre, näher bei ihm zu wohnen.
      Du hast sicherlich mitbekommen, dass wir ihm den Rollator, den mein Mann gewonnen hatte, schickten. Ich hoffte, dass er ihn im Alltag nutzen würde, aber leider hat das bisher nicht funktioniert. Er weigert sich, dieses Hilfsmittel anzunehmen. Mein Vater hat Alzheimer.
      Es ist offensichtlich, dass wir beide ernste Themen auf unseren Blogs behandeln.
      Ich wünsche dir alles Gute und freue mich auf unser nächstes Gespräch!
      Herzliche Grüße,
      Katrin

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