7 kreative Wege, wenn der Flow ausbleibt

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Flow ist dieser magische Zustand, in dem wir vollkommen in unserer kreativen Tätigkeit aufgehen. Alles geschieht wie von selbst: Du malst, zeichnest oder druckst, ohne nachzudenken, und fühlst dich dabei glücklich und erfüllt.

Aber was, wenn dieser Zustand des Glücks einfach nicht eintreten will? Neulich teilte eine Illustratorin in den sozialen Medien mit, dass Flow „ein bisschen wie der Olymp für Zeichnerinnen“ sei. Viele Menschen kennen dieses Gefühl: Du sitzt vor dem Papier, dem Skizzenbuch oder der Leinwand und starrst auf eine leere Fläche. Frustration, Selbstzweifel und die nagende Frage „Bin ich überhaupt kreativ genug?“ kommen auf.

Flow kann zwar nicht erzwungen werden, aber du kannst die Bedingungen deines kreativen Prozesses so gestalten, dass er wahrscheinlicher wird. Ich werde dir zeigen, wie du kreativ bleiben kannst, welche Faktoren den Flow stören und was den kreativen Prozess ausmacht. Lass uns damit beginnen, den kreativen Prozess besser zu verstehen:

Was erwartet dich?

Flow-Zustand: Flow ist ein magischer Zustand, in dem man beim kreativen Schaffen vollkommen aufgeht und Glück empfindet. Doch dieser Zustand kann manchmal schwer zu erreichen sein.
Hindernisse für Flow: Ablenkungen, mangelnde Herausforderungen, Überforderung, innere Blockaden, fehlende Motivation und unzureichende Fähigkeiten können den kreativen Fluss stören und Frustration hervorrufen.
Kreativen Prozess verstehen: Der kreative Prozess ist vielschichtig und erfordert Zeit, Offenheit und die Bereitschaft, Fehler als Teil des Lernens zu akzeptieren, um letztendlich zu einem „Heureka“-Moment zu gelangen.
Strategien zur Förderung von Kreativität: Um kreativ zu bleiben, sollte man Druck abbauen, Mini-Rituale nutzen, Inspiration suchen, im „Spielmodus“ arbeiten, Pausen einlegen, Rückblick halten und Gemeinschaft suchen.
Wert der Kreativität: Auch ohne den Flow-Zustand ist Kreativität wertvoll. Sie sollte nicht als Leistungssport betrachtet werden, sondern als eine Möglichkeit, Freude zu empfinden und künstlerisch zu wachsen.

Kannst du täglich kreativ sein? Wenn du kurze Kreativphasen hast, ist das kein Problem. In meinem Blogartikel „100+ beste Ideen, die deine Kreativität entfachen“ erwarten dich über 100 Impulse.

1. Der kreative Prozess

Der kreative Prozess ist vielschichtig und durchläuft verschiedene Phasen. Menschen sind von Natur aus neugierig und streben danach, die Welt zu entdecken und zu verstehen. Das sieht man besonders gut an Kindern, die ständig Fragen stellen. Laut Mihály Csíkszentmihályi sind kreative Menschen oft staunend und sensibel für ihre Umgebung. Sie nehmen Probleme wahr, die anderen entgehen, und entwickeln ein tieferes Verständnis für ihre Welt. Diese Offenheit hilft ihnen, Schwächen zu erkennen und nach neuen Lösungen zu suchen.

Kreative Menschen lassen sich allerdings nicht zu schnell auf eine Lösung festlegen, denn der kreative Prozess braucht Zeit. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass meine künstlerische Arbeit manchmal schnell voranschreitet, während sie in anderen Momenten langsamer abläuft und sogar stocken kann. Ich kann nie genau vorhersagen, wann ich mit einem Bild fertig werde, weshalb ich mich auf den kreativen Prozess einlassen muss. Neue Ideen benötigen Raum zum Experimentieren und das Verständnis, dass ein Fehler kein Misserfolg ist, sondern Teil des kreativen Prozesses. Oft ist er einfach eine ungeeignete Lösung, und ich suche weiter.

Künstle“rin und Mensch zu sein bedeutet für mich, kreativ zu sein, Fehler zu machen, Verantwortung zu übernehmen und aus diesen Fehlern zu lernen. Das ist ein zentraler Bestandteil des menschlichen Lebens: „Errare humanum est“, was auf Lateinisch „Irren ist menschlich“ bedeutet. Der kreative Prozess ist ein lebendiges Zusammenspiel von Offenheit, Experimentierfreude und der Bereitschaft, Fehler als Teil des Lernens zu akzeptieren. Und irgendwann kommt sie unerwartet und plötzlich, die Lösung: Das ist ein „Heureka“-Moment. Kennst du diesen Geistesblitz?

Einen solchen Geistesblitz zu erleben, ist fantastisch und kann dich sofort voranbringen. Allerdings ist es oft eine Herausforderung, ein kreatives Umfeld im Alltag zu schaffen. Es gibt verschiedene Störfaktoren, die den kreativen Fluss beeinträchtigen können. Indem du diese Hindernisse erkennst, kannst du gezielte Strategien entwickeln, um sie zu überwinden. Ich habe für dich sechs häufige Hindernisse zusammengestellt, ergänzt durch konkrete Beispiele:

2. Was stört Flow?

  • Ablenkungen in deiner Umgebung: Kennst du das Gefühl, dass du nicht vorankommst? Dann geht es dir vielleicht wie Romy. Sie malt gerade an einer Landschaft. Um sie herum streiten sich ihre Kinder. Ständig sucht sie etwas, zum Beispiel einen Pinsel oder eine bestimmte Farbe. Auch bekommt sie fast jede halbe Stunde eine Benachrichtigung auf ihrem Smartphone. Romy kann sich nicht fokussieren und kommt nicht in den künstlerischen Fluss.
  • Mangelnde Herausforderung: Stell dir vor, Fritz ist ein talentierter Maler, der bereits viele komplexe Techniken beherrscht. Eines Tages entscheidet er sich, ein einfaches Stillleben mit Obst zu malen, das er schon oft gemacht hat. Während er an der Leinwand arbeitet, merkt er schnell, dass die Aufgabe für ihn viel zu leicht ist. Anstatt in den kreativen Flow zu gelangen, fühlt er sich gelangweilt und unmotiviert. Diese fehlende Herausforderung hindert ihn daran, seine Fähigkeiten weiterzuentwickeln und neue Ideen zu erkunden.
  • Überforderung: Anna hat gerade mit dem Zeichnen von Porträts begonnen. Eines Tages nimmt sie sich vor, ein komplexes, hyperrealistisches Porträt eines berühmten Schauspielers anzufertigen. Während sie an den Details arbeitet, stellt sie schnell fest, dass die technischen Anforderungen, die erforderlich sind, um das Bild lebensecht darzustellen, weit über ihr aktuelles Können hinausgehen. Diese Überforderung führt zu Frustration und Selbstzweifeln, so dass sie die Lust am Zeichnen verliert.
  • Innere Blockaden: Stell dir vor, Julian ist ein talentierter Bildhauer, der an seiner ersten größeren Holzskulptur arbeitet. Trotz seines Potenzials hat er ständig das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Dieser übermäßige Perfektionismus lässt ihn jedes Detail immer wieder überarbeiten, anstatt einfach zu schnitzen und den kreativen Prozess zu genießen. Er konzentriert sich nur auf die Fehler, die er macht, und verpasst es, die Freude zu erleben. Diese inneren Blockaden führen dazu, dass er frustriert aufgibt und die Motivation verliert, weiter an seiner Skulptur zu schaffen.
  • Mangel an Motivation: Stell dir vor, Max ist ein talentierter Fotograf, der eingeladen wurde, eine Fotoserie für eine lokale Ausstellung zu erstellen. Doch anstatt sich auf die kreative Arbeit zu konzentrieren, ist er viel mehr daran interessiert, Zeit mit seinen Freunden zu verbringen und neue Videospiele auszuprobieren. Das Fotografieren fühlt sich für ihn wie eine lästige Pflicht an, und er hat einfach keine Motivation, sich mit der Kamera auseinanderzusetzen. Aufgrund des fehlenden Interesses fällt es ihm schwer, in einen Flow-Zustand zu gelangen, und seine Kreativität bleibt ungenutzt. Letztendlich schiebt er die Aufgabe immer wieder auf und verpasst die Gelegenheit, seine künstlerischen Fähigkeiten zu entfalten.
  • Unzureichende Fähigkeiten: Lisa ist eine angehende Künstlerin, die sich entschlossen hat, ein beeindruckendes Porträt von einem Freund zu zeichnen. Sie hat jedoch noch nie zuvor Hände gezeichnet und fühlt sich unsicher, wenn es darum geht, die Proportionen und Details richtig darzustellen. Anstatt sich schrittweise mit dem Zeichnen von Händen vertraut zu machen, versucht sie sofort, die komplexe Pose ihres Freundes einzufangen. Diese fehlenden Fähigkeiten führen zu Frustration, weil sie die gewünschten Ergebnisse nicht erzielt. Statt in den kreativen Fluss zu gelangen, fühlt sie sich überfordert und zweifelt an ihrem Talent.
Wie kannst du mit deinem künstlerischen Projekt starten? In meinem Blogartikel „5 Tipps für Kreativ-Einsteiger: So findest du deinen Weg zur Kunst“ findest du Antworten.

3. 7 Wege, kreativ zu bleiben, wenn der Flow fehlt

  1. Druck herausnehmen: Nicht jedes Werk muss großartig sein
    Oft wird unsere Kreativität durch den Druck gehemmt, etwas Vorzeigbares schaffen zu müssen. Diese Erwartung steht im Widerspruch zu einem ungezwungenen schöpferischen Prozess. Erlaube dir mehr Leichtigkeit! Kritzele, probiere Farben aus und variiere Formen! Suchst du krampfhaft nach Perfektion, ist das nicht typisch für künstlerisches Schaffen, da diese Vorgehensweise die Kreativität einschränkt und zu übermäßiger Selbstkritik führt. Im kreativen Prozess brauchen wir das Unperfekte, um wirklich zu wachsen und Neues zu entdecken. Lass dich erst recht nicht von dem beeinflussen, was auf Social Media präsentiert wird! Skizzenbücher dürfen und müssen unfertig sein. Was du dort siehst, ist oft nur eine Illusion – die „Fake News“ der Kreativität.
  2. Mini-Rituale nutzen: Kleine Schritte statt große Erwartungen
    Schon fünf bis zehn Minuten genügen, um die kreative Tür zu öffnen: ein paar Striche im Skizzenbuch, eine kleine Collage oder ein Farbtest. Mini-Schritte helfen, dranzubleiben, auch wenn der Flow sich nicht einstellen will. Mehr als 100 kreative Impulse habe ich für dich gesammelt, um dir Anregungen zu geben, wie du ganz einfach künstlerisch einsteigen kannst: Hol dir meine Ideen aus meinem Blogartikel „100+ beste Impulse, die deine Kreativität entfachen“!
  3. Inspiration von außen holen
    Wenn dir die Ideen fehlen, schau nach draußen: Ein Spaziergang, ein Lied, ein anregendes Gespräch oder das Sammeln kleiner Naturfunde können neue Impulse setzen. Inspiration entsteht oft genau dann, wenn wir uns bewegen oder etwas Neues erleben und dabei auch von gewohnten Gedanken abgelenkt sind. Kennst du das Gefühl eines „Heureka“-Moments, eines plötzlichen Geistesblitzes? So kann es dir bald gehen! In meinem Blogartikel „100+ beste Impulse, die deine Kreativität entfachen“ gebe ich dir Sinnesimpulse, Bewegungsimpulse, Alltagsimpulse… Ich decke viele Bereiche mit Anregungen ab. Bestimmt ist etwas für dich dabei.
  4. „Spielmodus“ einschalten: Experimentieren statt produzieren
    Anstatt ein fertiges Kunstwerk im Voraus zu planen, gehe spielerisch an die Sache heran. Erinnerst du dich daran, wie unbeschwert und glücklich du dich als Kind beim Spielen gefühlt hast? Spielen bedeutet auch, ohne strenge Regeln und Erwartungen zu handeln. Probiere ungewöhnliche Materialien aus, kleckse mit Farben oder arbeite blind mit geschlossenen Augen! Dieser spielerische Ansatz löst Blockaden, da du entspannter und weniger verkrampft bist, was dir hilft, in den Flow-Zustand zu gelangen. Experimentiere beim Kunstschaffen! Ich persönlich liebe experimentelle Techniken wie Klecksen, automatisches Drucken und forschendes Collagieren. Wenn du mehr über meine künstlerischen Lieblingstechniken erfahren möchtest, schau dir gern meinen Blogartikel „5 Kunsttechniken, die ich liebe, zu kombinieren“ an!
  5. Kreative Pausen einplanen
    Manchmal ist der beste Weg, einen Schritt zurückzutreten. Gönne dir eine Pause, meditiere, höre Musik oder mache einen Spaziergang, selbst wenn es nur in deinem Garten ist. Abstand hilft, den Kopf zu klären. Oft kehrt die Lust zur Kreativität zurück, wenn man es am wenigsten erwartet. Ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich erneut auf meinen Blogartikel verlinke. Ich denke, die darin enthaltenen Informationen könnten auch hier weiterhelfen: „100+ beste Ideen, die deine Kreativität entfachen“.
  6. Rückblick und Journaling: Fortschritte sichtbar machen
    Wenn der Flow fehlt, kann ein Rückblick sehr hilfreich sein. Sammle deine Werke in einem Kreativtagebuch, ganz gleich, ob groß oder klein. Wähle Formate wie A5, A4 oder A3! So kannst du erkennen, wie viel du bereits geschaffen hast, ohne sofort „Meisterwerke“ produzieren zu müssen. Das stärkt dein Vertrauen in den kreativen Prozess. Auch in kleinen Schritten kannst du deine Ziele erreichen. Erinnerst du dich an den Straßenkehrer Beppo aus Michael Endes „Momo“? In diesem Blogartikel erzähle ich dir mehr über diese bedeutende Szene aus dem Roman. Schau einfach ganz unten nach: „Für dich von mir nacherzählt: Straßenkehrer Beppo verrät Momo sein Geheimnis“!
  7. Gemeinschaft suchen
    Allein ist es oft schwieriger, motiviert zu bleiben. In einer Künstlergruppe, einem Kurs oder einem Online-Forum erhältst du nicht nur Motivation und Inspiration, sondern auch die Möglichkeit zum echten Austausch. Bereits ein kleiner Anstoß von außen kann Bewegung in deinen kreativen Prozess bringen. Das Beobachten, wie andere ihre Werke authentisch erschaffen, kann dir wertvolle kreative Impulse geben – ganz im Gegensatz zu den oft inszenierten Darstellungen auf Social Media. Eine Fülle von Ideen findest du in meinem Blogartikel „5 Tipps für Kreativ-Einsteiger: So findest du deinen Weg zur Kunst“.

4. Fazit: Kreativität lohnt sich auch ohne Flow

Flow ist wunderbar, aber er ist nicht der einzige Maßstab für kreative Erfüllung. Kreativität sollte schließlich kein Leistungssport sein. Auch ohne diesen besonderen Zustand kannst du künstlerisch wachsen, Freude empfinden und deine Ideen entwickeln. Bleib spielerisch, neugierig und geduldig mit dir selbst! Jeder kleine Strich, jede Collage und jeder Moment beim Skizzieren ist wertvoll.

Probiere aus und sammle Erfahrungen! Wenn du mehr über Flow erfahren möchtest, entdecke meinen Blogartikel „Kunst-Flow: Wie tägliche Kreativrituale dein Leben bereichern“.

5. Für dich von mir nacherzählt:

Straßenkehrer Beppo verrät Momo sein Geheimnis

Beppo blickte nachdenklich in die Ferne und begann, seine Gedanken mit Momo zu teilen. Er erklärte, dass man sich von der endlosen Aufgabe überwältigt fühlt, wenn man vor einer langen Straße steht. Die Vorstellung, die gesamte Straße kehren zu müssen, kann erdrückend sein. Wenn man darüber nachdenkt, beginnt man, sich zu beeilen. Man hetzt von einem Besenstrich zum nächsten. Doch die Straße bleibt unverändert lang. Je mehr man sich anstrengt, desto erschöpfter wird man, und am Ende ist man völlig außer Atem, während die Straße immer noch vor einem liegt.
Beppo wusste, dass dies nicht der richtige Weg war. Er erklärte Momo, dass es wichtig ist, nicht an die gesamte Strecke auf einmal zu denken. Stattdessen sollte man sich auf den nächsten Schritt, den nächsten Atemzug oder den nächsten Besenstrich konzentrieren. Diese Herangehensweise bringt Freude und sorgt dafür, dass man seine Arbeit gut macht. Während er darüber nachdachte, wurde ihm klar, dass man oft gar nicht merkt, wie man Schritt für Schritt die ganze Straße bewältigt. Man ist so sehr im Moment gefangen, dass man nicht außer Atem gerät. Beppo nickte zustimmend und fühlte sich bestärkt in seiner Überzeugung, dass dieser Weg der richtige ist.

Die Nacherzählung basiert auf Michael Endes „Momo“. Was denkst du? Erlebte Beppo den Flow-Zustand?

Und irgendwann geschieht es… Du erlebst deinen Flow. In meinem Blogartikel „Kunst-Flow: Wie tägliche Kreativrituale dein Leben bereichern“ erfährst du, wie du deine Ideen zum Fließen bringst.

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Von Katrin

ÜBER MICH: „Einssein von Kunst und Natur“ – das ist meine Philosophie, die meine Mixed-Media-Kunstwerke prägt. In meinen Blogartikeln teile ich wertvolles Wissen und tiefgreifende Einsichten. Du entdeckst kreative Techniken, erhältst inspirierende Impulse und erfährst spannende Hintergründe zu meinen Bildern. Zudem ermögliche ich Einblicke in meinen kreativen Familienalltag als Künstlerin, Bloggerin und Mama. Schon in meiner Kindheit war ich künstlerisch aktiv. Mein Kunststudium sowie meine Erfahrungen als selbstständige Künstlerin und Lehrerin haben meine Leidenschaft weiter vertieft. Seit Sommer 2025 gebe ich meine Gedanken und Anregungen in meinem Blog an dich weiter. Lass dich von der Schönheit, Vielfalt und Magie von Kunst und Natur inspirieren - in meinen Kunstwerken und meinen Blogartikeln! Mehr über mich findest du hier!

2 Kommentare

  1. Vielen Dank für diesen Beitrag, liebe Katrin. Besonders deine Nacherzählung konnte ich so gut nachfühlen. Mir steht oft der Perfektionismus im Weg. Mehr spielen, es egal sein lassen. Sehr gute Impulse. 👏🏻

    1. Liebe Kerstin,
      vielen Dank für deinen wertschätzenden Kommentar! Es ist wirklich nicht einfach, den Perfektionismus loszulassen. Viele von uns werden so erzogen, dass sie immer perfekt abliefern müssen, was sich häufig auch im Berufsleben bemerkbar macht. Dieser Druck kann sich auf verschiedene Lebensbereiche auswirken, und auch mir gelingt es nicht immer, ihn abzubauen. Deshalb lasse ich mich von der spielerischen Vorgehensweise meiner Kinder inspirieren. Sie sind für mich ein Vorbild und zeigen mir, wie viel Freude es macht, ohne Druck an die Dinge heranzugehen – einfach auszuprobieren und ganz unbeschwert zu sein.
      Deine Rückmeldung motiviert mich, weiterhin inspirierende Inhalte zu teilen. Ich wünsche dir viel Freude beim Umsetzen der Impulse!
      Katrin

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